Kernangebot
Workshops
Mein Hauptformat sind Workshops, in denen Teams ein Thema gemeinsam sortieren, prüfen und in eigene Entscheidungen übersetzen.
Für soziale Einrichtungen, Bildungsträger und Teams zu Digitalisierung, KI und Medienkompetenz. Oft im Tagesformat, bei Bedarf aber auch kompakter oder in mehreren Einheiten.
Was diese Workshops leisten
- komplizierte Themen in tragfähige, verständliche Sprache übersetzen
- Fragen aus dem Alltag der Teilnehmenden aufnehmen statt ein Standarddeck abzuspulen
- Ergebnisse so verdichten, dass Teams danach weiterarbeiten können
- Digitalisierung, KI und Medienkompetenz nüchtern und ohne Dramatisierung besprechen
Wie ein Workshop typischerweise abläuft
- Vorgespräch: Ziel, Ausgangslage und Teilnehmendenkreis schärfen
- Workshop-Tag: Einordnung, Beispiele, Austausch und Arbeit an echten Fragen
- Transfer: klare nächste Schritte für Team, Leitung oder Organisation benennen
Typische Themen im Workshop
Jeder Workshop wird auf Zielgruppe, Vorkenntnisse und Rahmen zugeschnitten. Meist geht es aber um eine oder mehrere dieser Säulen:
Wenn ein anderer Zuschnitt besser passt
Das Tagesformat bleibt mein Standard. Wenn Zielgruppe, Zeitrahmen oder Setting etwas anderes verlangen, sind diese Formate ebenfalls möglich:
- 90-Minuten-Impulse und Vorträge für Auftakte, Fachtage oder Teamsitzungen
- Online-Seminare, wenn ein ganzer Präsenztag nicht sinnvoll oder machbar ist
- Wochenworkshops für Schüler:innen in Projektwochen und schulischen Lernformaten
- mehrteilige Fortbildungsreihen, wenn ein Thema über längere Zeit verankert werden soll
Typische Zielgruppen
Soziale Einrichtungen, VHS, Bildungsträger, Lehrkräfte, pädagogische Teams und Organisationen im digitalen Wandel.
Was danach idealerweise da ist
Ein gemeinsames Begriffsverständnis, sortierte Fragen, realistische Prioritäten und ein nächster Schritt, der zur Einrichtung oder zum Team passt.
Anfrage
Workshop anfragen
Im kurzen Vorgespräch klären wir Zielgruppe, Rahmen und Thema — und ob ein anderes Format besser passt.
Anfrage stellenFür Unternehmen auch: Prozess- und Toolberatung →
Aus der Praxis
Zwei Beispiele, wie Workshops aussehen können
Die Beispiele sind anonymisiert — beschreiben aber reale Ausgangssituationen, Formate und Ergebnisse.
KI im Kita-Alltag — Chancen und Grenzen einordnen
Ein Kita-Verbund mit vier Standorten hatte gemischte Meinungen zu KI-Tools im Team. Einige Mitarbeitende nutzten bereits ChatGPT für Elternbriefe, andere lehnten das grundsätzlich ab. Datenschutzfragen waren ungeklärt, eine gemeinsame Linie fehlte.
Morgens gemeinsame Klärung: Was kann KI, wo liegen Grenzen und welche rechtlichen Fragen laufen mit? Nachmittags Arbeit an konkreten Alltagssituationen aus dem Team. Welche Tools sind vertretbar, welche nicht, und wer entscheidet das?
Klares gemeinsames Bild, zwei konkret freigegebene Anwendungsfälle, eine einfache interne Richtlinie, eine benannte Ansprechperson pro Standort.
Wie KI-Themen ins Kursangebot einer VHS passen
Ein Programmteam einer Freien Volkshochschule erhielt zunehmend Anfragen zu KI-Kursen — hatte aber weder eine klare inhaltliche Linie noch passende Kursleitende dafür. Gleichzeitig wollten Kursleitende aus anderen Bereichen das Thema aufgreifen, ohne zu wissen, wo sie ansetzen sollen.
Vormittags fachliche Klärung: Welche KI-Themen sind für welche Zielgruppen relevant? Welche didaktischen Einstiege funktionieren? Nachmittags gemeinsame Entwicklung erster Kursideen in Kleingruppen.
Drei konkrete Kurskonzepte mit Zielgruppe, Lernziel und Grobstruktur, ein geteiltes Einordnungsdokument für Kursleitende, klarere Sprache für die Ausschreibungstexte.